Prof. Dr. Heike Gfrereis: Warum Künstler von Büchern träumen

Sonntag 3. Februar | 11 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung Museum Würth

Für die meisten von uns gehören Buch und Literatur zusammen, die Verknüpfung von Buch und bildender Kunst ist gerade ein­mal 100 Jahre alt. Es sind die Dada- und Bauhaus-Künstler, die im Buch eine neue zu erobernde Form des Displays ent­decken, der Archivbox, Vitrine, Rahmen, Skulptur, Legende und Ausstellungsraum zugleich sein kann. Doch: Warum träumen ausgerechnet die bildenden Künstler von Büchern, die den Vorteil der bildenden Kunst (man sieht auf einen Blick, was an der Wand hängt) gegen den Nachteil der Literatur ein­tauschen (man sieht in einer Ausstellung immer nur Einzelseiten und muss sich den Rest vorstellen)? Was heißt es, bildende Kunst zu blättern, zu bewegen und zu lesen, als sei sie Literatur?


Zur Person: Prof. Dr. Heike Gfrereis ist seit 2001 Leiterin der Museumsabteilung im Deutschen Litera­turarchiv Marbach, so dass das benutzte und nicht schöne Buch als Ausstellungs­­objekt für sie der Normalfall ist.


Eine Veranstaltung des Museum Würth und der Hirschwirtscheuer

Kostenlose Einlasskarten können unter museum@wuerth.com bestellt werden. Keine Anmeldungen/Reservierungen im Kulturhaus Würth möglich!

 

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